Banking Weiterbildung?

Für Bankkaufleute  gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten ( Banking Weiterbildung ). Wegen der Abwechslung sollte man sich vorher Gedanken machen, was man mit der Weiterbildung erreichen möchte. Sie wollen beruflich vorankommen oder reichen Seminare, um sich auf den neuesten Stand zu bringen? Dies ist der erste Schritt, um eine Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten geordnet und übersichtlich zu erhalten. Erfahren Sie mehr über die individuellen Schulungen der einzelnen Anbieter. Sie können auch die Kosten, die Art des Studiums (Online-Kurs, Fernstudium oder Präsenztraining) und die Dauer sehen.

Warum benötigt man im Banking eine Weiterbildung?

Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Bankkaufmann oder nach mehrjähriger Berufserfahrung lohnt sich eine Weiterbildung. Denn mehr Ausbildung eröffnet Karrierechancen und bringt mehr Verantwortung und Aufgaben mit sich, was wiederum zu höheren Gehältern führt. Neben Aufstiegschancen können Sie Ihren Wissenshorizont für sich erweitern. Zum Beispiel können eintägige oder einwöchige Seminare Ihnen helfen, zu einem bestimmten Sachverhalt auf dem neuesten Stand zu bleiben und Ihr Wissen in diesem Bereich zu vertiefen.

Banker

Bankfachleute sind vielseitig und ihre Jobs sehr abwechslungsreich. Sie entwickeln neue Produkte und beraten Kunden zu Finanzierungsmöglichkeiten, erstellen Risikoanalysen, erledigen administrative Aufgaben, prüfen die Bonität von Kunden und übernehmen unter anderem fachliche und administrative Aufgaben. Die Weiterbildung dauert je nach gewählter Ausbildungsform zwei bis zweieinhalb Jahre.

Bankbetriebswirt/in (nach Bankfachwirt)

Wenn Sie den Aufbaulehrgang zum Bankfachmann bestanden haben, können Sie damit die Weiterbildung zum Bankkaufmann/-frau absolvieren. Bankbetriebswirt kann nur werden, wer bereits eine Ausbildung zum Bankkaufmann und eine Weiterbildung zum Bankkaufmann absolviert hat. Die Weiterbildung zum Bankkaufmann dauert noch ein Jahr. Inhaltlich konzentriert es sich im Gegensatz zum allgemeineren Bankfachmann auf Bankbetriebs- und Kundenberatungsthemen. Der Abschluss „Bankbetriebswirt“ ermöglicht den Einstieg in Fach- und Führungsfunktionen.

Anlagespezialist

Anlagespezialisten arbeiten in der Bankenbranche, um Geschäftsprozesse bei der Verwaltung von Investmentfonds zu koordinieren und zu steuern. Zudem berät er Kunden und übernimmt Aufgaben in den Bereichen Geldbuchhaltung und Geldverwaltung, Geldverwaltung, Depotgeschäft, Unternehmens- und Wertpapieranalyse und -bewertung, Marketing und Vertrieb. Der Kursbesuch ist nicht verpflichtend, auch wenn das Thema Investieren viel Fachwissen erfordert. Dennoch hilft Ihnen der Kurs dabei, nützliches Wissen zu erwerben und sich auf die Prüfung vorzubereiten.

Spezialist für Finanzberatung

Finanzberatungsspezialisten bieten umfassende Finanzberatung für Privatpersonen, Selbständige und Firmenkunden. Dabei berücksichtigen sie die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden. Um für jeden die passende Lösung zu finden, analysieren die Finanzberater die individuelle finanzielle Situation und berücksichtigen deren Wünsche. Weitere Aufgaben sind die Entwicklung von Konzepten zur Finanzierung von Investitionen, Bauvorhaben, Immobilienkäufen, die Entwicklung von Modellen zur betrieblichen Altersvorsorge und natürlich die Betreuung des eigenen Geschäftsbetriebs.

Finanzierungs- und Leasingspezialist

Finanzierungs- und Leasingspezialisten arbeiten im Kundenumfeld, akquirieren Kunden, beraten und betreuen sie, führen Bonitätsprüfungen durch, analysieren die finanzielle Gesamtsituation des Kunden und bieten ein auf die Bedürfnisse und Lebensumstände des Kunden abgestimmtes Finanzierungs- und Leasingangebot an. Auch die Erstellung von Mietverträgen ist eine Aufgabe für Finanz- und Leasingprofis. Die Prüfung zum Kredit- und Leasingfachmann ist bundesweit geregelt, es gibt jedoch Weiterbildungen, die der Anbieter nach internen Vorschriften durchführt und dann ggf. eigene Prüfungsrichtlinien hat.

Professioneller Berater für Finanzdienstleistungen

Zu den Aufgaben eines Finanzdienstleistungsberaters gehört es, die wirtschaftliche Lage privater Haushalte zu analysieren und Privatkunden in Finanzfragen zu beraten. Sie informieren über Finanz- und Immobilienanlagen, private Altersvorsorge, Eigentums- und Vermögensschutz sowie Immobilienanlagen und -darlehen und schlagen entsprechende Finanzprodukte nach Kundenwunsch und Machbarkeit vor. Die Prüfungen zum Professional Advisor in Financial Services sind bundesweit vorgeschrieben und die Prüfungsordnungen können hier eingesehen werden.

Studium für Banker

Es gibt viele Universitäten, die ein Teilzeitstudium anbieten. Grundsätzlich können Sie auch ohne Abitur anfangen, wenn Sie die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel eine abgeschlossene Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung. Abende, Wochenenden und Fernunterricht unterstützen Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Studium. Gute Organisation, Disziplin und Gespräche mit Arbeitgebern, Familienmitgliedern, Partnern und Freunden können Ihnen das Studium erleichtern.

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